12. Januar 2012

Carlos Ruiz Zafón - "Der dunkle Wächter"

Autor: Carlos Ruiz Zafón
Titel: der dunkle Wächter

Verlag: S.Fischer
ISBN: 978-3-596-85388-5
Erschienen: 2009
Seiten: 344

Klappentext:

Was man dem Bösen versprochen hat, das wird es sich holen.

Cravenmoore - so heisst das geheimnisvolle Anwesen am Meer, auf dem der Spielzeugfabrikant Lazarus Jann mit Hunderten mechanischer Figuren lebt. Schnell wird klar: Cravenmoore ist ein Ort voller Abgründe. Dunkle Schatten jagen durchs Haus, im Wald treibt eine mächtige Kreatur ihr Unwesen, und vom Leuchtturm drohen die rätselhaften Septemberlichter. Als Irene und ihr neuer Freund Ismael dem Geheimnis um Lazarus Jann auf die Spur kommen, ist es fast zu spät: Dieser Sommer könnte ihr letzter werden...

Mein Meinung:

Der zweite Teil aus der Reihe der Nebel-Trilogie. Auch dieser war ursprünglich an ein junges Publikum gerichtet, unterhält aber jeden in jedem Alter, wurde jedoch erst später ins Deutsche übersetzt und publiziert. Das Originial schrieb er nämlich 1995.

Düster, finster und magisch erfand Carlos Ruiz Zafón wieder einmal eine schaurige Kulisse und schuf mit Lazarus eine ulkige Figur, die mir persönlich sehr gefiel. Hier erwähnt sei einmal: dass ich seine letzten Sätze in den Büchern immer besonders schön ausgewählt finde!

Fazit:
4 von 5 Lese-Echsen





Autor:

Carlos Ruiz Zafón ist in Barcelona geboren und wuchs dort auf. Er besuchte die Jesuitenschule Sarrià (Col·legi de Sant Ignasi). Sie hat ihren Sitz in einem in der Stadt gelegenen gotischen Schloss aus rotem Backstein, mit Türmen und geheimen Gängen, die nach seiner Aussage seine Phantasie und die Lust auf das Geschichtenerzählen angeregt haben. Er war zuerst in Barcelona in einer Werbeagentur tätig, ging 1994 nach Los Angeles und konzentrierte sich völlig auf das Schreiben. Neben seiner Arbeit an Romanen ist er als Drehbuchautor und Journalist für die spanischen Zeitungen El País und La Vanguardia tätig.

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