6. Januar 2012

Dan Brown - "das verlorene Symbol"

Autor: Dan Brown
Titel: das verlorene Symbol

Verlag: Lübbe
ISBN: 978-3-7857-2388-3
Erschienen: 2009
Seiten: 765

 
Klappentext:

Robert Langdon ist zurück - und er begibt sich auf eine Jagd, die in der Geschichte des Thrillers ihresgleichen sucht.

Als der Professor aus Harvard von seinem ehemaligen Mentor Peter Solomon gebeten wird, kurzfristig einen Vortrag im Kapitol zu halten, reister umgehend nach Washington. Was ihn dort erwartet, ist jedoch nicht ein gespanntes Publikum, das seinen Ausführungen zur Symbolik in der Architektur der Hauptstadt folgen möchte. Stattdessen findet er die mit rätselhaften Tätowierungen versehene, abgetrennte Hand eines Menschen vor. Und es erwartet ihn ein perfider Killer, der von einer geheimnisvollen Mission erfüllt ist. Der Suche nach etwas, das tief im Herzen der amerikanischen Metropole verborgen liegt - und dessen Entdeckungen den Lauf der Geschichte für immer verändern würde.

Meine Meinung:
Dass Dan Brown seit Illuminati und Sakrileg ein Meister des Thrillers. Seine Mischung aus Fakten, Mysteriösem und Unerklärlichem und fiktiver Geschichte ist herrlich mitreissend und lässt das Herz während der Lektüre schneller schlagen. Ich, als Fan von Symbolen und Zeichen, habe dieses Buch regelrecht gefressen. Aber es steht fest, dass jeder (und zwar nicht bloss Illuminati- und Sakrileg-Fans) dieses Buch lieben werden!

Einzig schade fand ich, dass ich den Film mit Tom Hanks und Audrey Tatou schon gesehen habe. Und dieser ist auch wirklich sehenswert. Nur hatte ich so ständig Tom Hanks auch im Kopf, als ich das verlorene Symbol gelesen habe und eigentlich mag ich an Büchern genau die Tatsache, dass sie meine eigene Fantasie anregen, d.h. ich mag eigene Vorstellungen lieber, als wenn alles vorgegeben ist. (das ist leider oft der Fall und schade bei besonders Fantasy-Büchern. Die Filme mögen gut sein, aber verändern die Lektüre).

Fazit:
5 von 5 Lese-Echsen





Autor:

Dan Brown unterrichtete Englisch, bevor er sich ganz seiner Tätigkeit als Schriftsteller widmete. Als Sohn eines mehrfach ausgezeichneten Mathematikprofessors und einer bekannten Kirchenmusikerin wuchs er in einem Umfeld auf, in dem Wissenschaft und Religion keine Gegensätze darstellen. Die Kombination ist es auch, die den weltweiten Erfolg des Autors begründet.

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