26. Juli 2012

Kathryn Stockett - "Gute Geister"

Autor: Kathryn Stockett
Titel: Gute Geister

Verlag: btb (Random House)
ISBN: 978-3-442-75240-9
Erschienen: 2010
Seiten: 605


Inhalt:

Jackson, Mississippi, 1962:
Die junge Skeeter ist frustriert. Nach dem Studium verbringt sie die Tage auf der elterlichen Baumwollfarm, als einzige ihrer Freundinnen ohne einen Ring am Finger. Sehr zum Missfallen der Mutter. Doch der Mann, mit dem ihre Freundinnen sie verkuppeln wollen, ist ein Snob. Und dann ist auch noch ihr schwarzes Kindermädchen, bei dem sie stets Trost fand, spurlos verschwunden. Skeeter wünscht sich nur eins: Sie will weg aus dem engen Jackson und als Journalistin in New York leben. Und um diesem Ziel näher zu kommen, verbündet sie sich mit zwei schwarzen Dienstmädchen, die wie sie unzufrieden sind: Aibileen zieht die Kinder ihrer Arbeitgeber auf und bringt ihnen bei, sich selbst zu lieben - das Tafelsilber darf sie aber nicht anfassen. Und Minny ist auf der Suche nach einer neuen Stelle. Sie ist bekannt für ihre Kochkünste, aber sie ist auch gefürchtet: Denn Minny trägt das Herz auf der Zunge.

Drei aussergewöhnliche Frauen mit all ihren Stärken und Schwächen. Drei Frauen, die - aller Gefahr zum Trotz - den Mut haben, gegen die Konventionen ihrer Zeit zu verstossen und gemeinsam etwas zu wagen.


Meine Meinung:

Ein Buch, das man gelesen haben muss, weil es ein Bestseller ist?
Falsch!!! Ein Buch, das man gelesen haben muss, weil es mehr als nur eine Geschichte ist !!!

Kahtryn Stockett, selbst mit/bei einem schwarzen Dienstmädchen in Jackson, Mississippi, aufgewachsen, traut sich an ein ganz grossen, heikles Thema und schreibt über Grenzen, die wohl nicht überschritten werden durften. Dabei bewältigt sie es auf unglaublich liebenswerte und lockere Art über die Rassentrennung in den südlichen Staaten zu erzählen, dass mir nicht nur diese Skeeter, sondern besonders auch die Dienstmädchen sehr sympathisch werden. Auf jeder Seite fühlte ich mit den Figuren mit, spürte die Angst und den Klumpen in Magen und Hals, aber auch die Freude und den Stolz.

Nun gut, dieses Buch erschien nicht in den 60er Jahren, denn damals wäre es erst recht eingeschlagen wie eine Bombe und wäre möglicherweise sogar verboten worden. Doch ich denke, auch heute noch rüttelt es an unserem Gewissen, bringt uns zum Nachdenken, obwohl wir heute schlauer sind als damals und hoffentlich daraus gelernt haben.

Ich habe mir verboten, den Film zu sehen bevor ich das Buch beendet habe. Denn ich wollte mir nicht die Spannung nehmen, das Ende kennen, die Schauspieler allzu sehr im Kopf zu haben. Dennoch kannte ich natürlich die Gesichter der drei Hauptfiguren vom Filmplakat schon und hatte sie auch vor Augen als ich das Buch las. Trotzdem bin ich froh, widerstanden zu haben und freue mich nun erst richtig auf den Film!

Ob man den Film nun schon kennt oder nicht, das Buch ist allemal empfehlenswert! Obwohl es, wie die Autorin am Schluss klärt, rein fiktiv ist, liess sie sich dennoch von ihrem Dienstmädchen und ihrer Heimatstadt inspirieren. Herausgekommen ist ein Roman von und über drei Frauen mit Herz, Mut, Liebe, Träumen und Ängsten, die den Leser zum lachen bringen, zum nachdenken, zum an seine eigene Ambitionen zu glauben, an den Wert eines Menschen und an das Gute im Leben!


Fazit:
5 von 5 Lese-Echsen



Autorin:

Kathryn Stockett ist in Jackson, Mississippi, aufgewachsen, wo ihr Roman spielt. Nach einem Studium der Englischen Literatur zog sie nach New York. Dort arbeitete sie neun Jahre lang bei Zeitschriftenverlagen. Sie lebt mit ihrem Mann und ihrer Tochter in Atlanta.
Dies ist ihr erster Roman, der gleich zu einem phänomelanen Erfolg wurde. Seit über 100 Wochen steht er auf der New York Bestsellerliste, wird in 40 Sprachen übersetzt und unter dem englischen Originaltitel "The Help" fürs Kino verfilmt.

Mehr auf: Kathryn Stockett


Update 07/08/2012:
Auch der Film ist sehr empfehlenswert, mit toller Rollenbesetzung und genauso viel Spass trotz ernster Aussage wie das Buch. Dennoch konnte vieles nicht in den Film genommen werden, der schon so 2 Stunden dauert: z.B. die ganzen Annäherungen, das Zwischenmenschliche, das Zögern und andere kleine Geschichten, welche die Beziehungen und Personen zu dem machen, was sie schlussendlich sind. Trotzdem auch ein super Film!

Weltpostkartentag am 30. Juli


Da hab ich im Bücherkaffee was entdeckt, dass ich mit euch teilen möcht.


"Im heutigen digitalen Zeitalter ist es leider selten geworden den Lieben eine "analoge" Postkarte zu schreiben, was sehr schade ist"
So ein Zitat von Sandra vom Piepmatz-Verlag
Und daraufhin hat sie sich etwas Wunderbares ausgedacht:
 
den 1. inoffiziellen Weltpostkartentag!


Am 30. Juli soll jeder:
Mindestens einer lieben Person eine Postkarte schreiben und an diesem Tag verschicken (gerne auch mehr).
Es geht darum, einer Person eine Freude zu machen, egal ob das ein Freund, Familienangehöriger oder Fremder ist =)
Dieses Ritual wiederholen wir ab sofort jedes Jahr am 30. Juli. Also bitte in den Kalender eintragen, weitersagen und Veranstaltung teilen!


Da mach ich als Postkarten-Fan doch gerne mit!
Und ihr?
Schreibt ich auch noch - ganz analog - manchmal eine Karte oder sogar einen Brief?

Link zur Veranstaltung: *klick*

24. Juli 2012

Pariser Buchladen

Liebe Leute

Da war ich ein paar Tage in Paris und bin dabei an manchen Bücherläden vorbeigekommen. Einer ist mir dabei besonders ins Auge gefallen: Mona lisait !



Natürlich seht ihr alle die Anspielung auf MONA LISA - dem weltbekannten Portrait.
Witzig ist aber, dass Mona lisait (also "Mona las / hat gelesen") mich direkt angesprochen hat.
Da ich ja Ramona heisse, kurz Mona, scheint dies wohl mein Laden zu sein, denn es stimmt ja:

Mona liest !

12. Juli 2012

Patricia MacDonald - "Traue deinen Augen nicht"

Autor: Patricia MacDonald
Titel: Traue deinen Augen nicht

Verlag: Weltbild
ISBN: 978-3-86800-605-6
Erschienen: 2011
Seiten: 335


Inhalt:

Tess deGraff war neun Jahre alt, als ihre Schwester vor ihren Augen gekidnappt wurde. Kurz darauf wurde Phoebe vergewaltigt und ermordet aufgefunden. Die Aussage von Tess führte zur Verurteilung und Hinrichtung des vorbestraften Sexualstraftäters Lazarus Abott.
Zwanzig Jahre später beweist eine DNA-Probe, dass Lazarus unschuldig war. Tess kehrt in ihre Heimatstadt zurück, um herauszufinden, was vor zwanzig Jahren wirklich passiert ist. Dabei trifft sie auf den idealistischen Anwalt Ben Ramsey, zu dem sie sich rasch hingezogen fühlt. Aber jemand möchte Tess büssen lassen für den Tod eines Unschuldigen...


Meine Meinung:

Sowas spannendes ist mir schon lange nicht mehr unter die Augen geraten! Aber erst mal alles der Reihe nach.

Das allererste Kapitel erzählt die Entführung von Phoebe, was wie eine Einleitung oder eine Grundbasis für die Geschichte funktioniert. Denn danach geht es ausschliesslich um Tess und der DNA-Probe. Die Autorin verzichtet auf Rückblenden und bedient sich auch sehr wenig an verschiedenen Sichtweisen, sondern erzählt die Geschichte hauptsächlich aus der Sicht von Tess. Und das ist der Autorin ausserordentlich gut gelungen, denn ich ging mit Tess durchs ganze Buch mit all ihren Emotionen und Reaktionen: Erstaunen, Wut, Trauer, Aufatmen, Nervenkitzel, Angst...und und und...

Das thematisierte Verbrechen ist leider nicht nur Fiktion, auch wenn sich dieses Buch nicht auf wahre Begebenheiten basiert. Doch leider gibt es solche Fälle dennoch auch in der Realität - zu oft, meiner Meinung nach. Zum Glück war ich nie in der Situation mir über Dinge wie die Todesstrafe, Rache oder Trauer nach solchen Begebenheiten und Schicksalen persönlich Gedanken zu machen. Für mich bleibt es spekulativ und ich wahre ohne persönliche Erfahrung eine gewisse Distanz dazu. Dennoch ist es der Autorin gelungen, dass man sich mehr Gedanken darüber macht, wie man sich fühlen muss, wenn es dich selbst einmal treffen sollte und wie man dann reagieren würde.

Die Figuren sind sehr authentisch gelungen. Ob "böse" oder "gute" Personen, sie sind alle realistisch und leben ihren Part in diesem Roman. Eigentlich waren mir alle Figuren irgendwie sympathisch - sogar der Mörder! Denn eigentlich kann an nicht einfach eine Linie machen und die Leute in gut und böse einteilen. Hinter jeder Tat, jeder Reaktion, jeder Vermutung...steckt eine Geschichte, die aus einer anderen Perspektive wieder logisch erscheint, obwohl sie für andere vielleicht nicht nachvollziehbar ist oder sogar grausam.

Das Einzige, was die Autorin sich hätte schenken können: die letzten 10 Seiten und die Andeutungen im Roman mit Tess und dem Anwalt Ben Ramsey. Ich weiss nicht, ob eine Liebesgeschichte positiv in die Gefühlswaage gelegt werden sollte, aber meiner Meinung nach war es nicht nötig. Mir erschien es eher so, dass es den Schluss etwas zu sehr in "Happy End" verwandelt. Mir hätte das Aufklären des Verbrechens gereicht.

Davon abgesehen, kann ich nichts bemängeln und hätte das Buch möglicherweise in einem Rutsch durchgelesen, müsste ich nicht arbeiten gehen oder müde werden. Ein rasanter, spannender Roman, der besonders in der zweiten Hälfte jeden Leser mitreisst!

Fazit:
4,5 von 5 Lese-Echsen





Autorin:

Patricia MacDonalds düster-hypnotische Familiengeschichten haben Leserinnen und Leser in Amerika und Frankreich gefangen genommen.
Die Autorin lebt mit ihrem Mann und ihrer Tochter im US-Bundesstaat New Jersey.

Mehr auf: Patricia MacDonald

8. Juli 2012

Stacey McGlynn - "die Zeit, die uns noch bleibt"

Autor: Stacey McGlynn
Titel: Die Zeit, die uns noch bleibt

Verlag: Weltbild (oder Heyne)
ISBN: 978-3-86800-787-9
Erschienen: 2010
Seiten: 349


Inhalt:

Daisy Philipps ist es leid, von ihrer Umwelt wie eine alte Frau behandelt zu werden. Als ihr Sohn sie schliesslich damit konfrontiert, in ein Seniorenheim zu ziehen, kommt es zum Eklat. Die unerschütterliche Daisy beschliesst, nicht kampflos unterzugehen. Was sie dringend benötig, um ihre Lebensgeister wieder anzuregen, ist ein Abenteuer! Eine längst vergessene Armbanduhr, die sie in ihrem Keller wiederfindet, liefert die perfekte Vorlage dafür; gehörte diese Uhr doch ihrer ersten und einzigen Liebe, dem amerikanischen Soldaten Michael, der während des Zweiten Weltkriegs in England stationiert war. Mit nichts als einer jahrzehntealten Adresse als Anhaltspunkt, macht sich Daisy auf die Reise nach New York City, um Michael ausfindig zu machen und dabei möglicherweise einen flüchtigen Blick auf ein Leben zu werfen, da ihres hätte sein können...


Meine Meinung:

Wunderschönes, wenn auch kitschiges Cover. Emotionale, wenn auch kitschige Story. Sympathische, aber ja leider...kitschige Figuren.

Daisy Philipps, eine Frau von 77 Jahren, wird erst auf sehr sympathische Weise gezeichnet: typische Attribute einer liebenswerten Oma, also nicht mehr so fit, wenn auch noch voller Tatendrang, lieb, mit dem Kopf etwas in der Vergangenheit, stur betreffend ihrem Haus und Alltagsleben ("Das kann ich noch alleine!") und eben auf nette Art etwas schrullig vielleicht. Was mich aber leider sehr störte, war die Tatsache, dass die Autorin dann diese Daisy dennoch rennen liess, Kisten schleppen und einen Rasenmäher aus dem Schlamm ziehen wollend, obwohl sie gleichzeitig das Bild einer Arthritis-geplagten, langsam schwächer werdenden Frau zeichnet. Dies wirkt dann eher unrealistisch, leider.

Auch der Rest der Figuren ist zwar mit Gefühl und sicherlich mit Optimismus beschrieben, die meisten bleiben mir persönlich jedoch zu zweidimensional. Abgesehen von den Figuren, die in den Fokus gerückt werden, also die die Hauptpersonen spielen, werden jedoch die anderen eher an den Rang gedrängt und haben eher die Funktion von Dekoration. Es werden einzelne Geschichten von solchen "Randfiguren" angedeutet, teils erzählt, aber leider etwas belanglos, weswegen sie für mich nicht unbedingt in die Geschichte passen.

Die Geschichte um Daisy und ihrer verlorenen Liebe funktioniert ohne Rückblenden, was mich erst überrascht hat. Hab ich mich nach dem Klappentext doch schon darauf gefreut ein wenig hin un her in der Zeit zu reisen. Obwohl dies dann nicht der Fall war, fand ich es dennoch gelungen und eine angenehme Abwechslung (zeigt doch meine Erwartung nur wieder wie voreingenommen man sein kann, wenn man zu viele zu ähnliche Romane / Genres liest).

Wer nun auf eine spannende Such- und Rätseltour in New York hofft, muss ich aber leider enttäuschen, denn die Geschichte handelt nicht nur von Daisy und ihrem Michael, sondern mehr über ihre Ankunft in New York und der Familie, wo sie unterkommt (ihre entfernte Cousine).
Die Familie wurde hingegen sehr gut dargestellt und ich konnte mich gut mit ihnen identifizieren. Ausserdem bekommt der Roman eine unausgesprochene Message, wieviel Familie wert sein kann.

Unterm Strich ein netter Roman, der mich zwar nicht vom Hocker gerissen hat und vielleicht einige Schwachstellen aufweist. Dennoch lesenswert zur einer Tasse Tee für Leser, die "ruhigere" Geschichten mögen.

Fazit:
3 von 5 Lese-Echsen




Autorin:

Stacey McGlynn hält ein M.F.A (Master of Fine Arts) in Film an der Columbia University. Sie lebt mit ihrem Mann und drei Söhnen auf Long Island. Dies ist ihr erster Roman.

Mehr auf: Stacey McGlynn


3. Juli 2012

Literatur aufgetischt !

Hallo ihr Lieben

Ich hab da mal wieder was entdeckt,
was ich euch nicht vorenthalten wollte:

Teller in Buchform!

Leider habe ich bloss das Foto gefunden, bis jetzt aber noch nicht herausbekommen wo und wie man diese Teller überhaupt kaufen könnte. Ich hab zwar im Moment noch alle Teller im Schrank, aber vielleicht hat ja jemand von euch Interesse.
Mir gefallen runde Teller ja eigentlich besser, aber dann dachte ich mir:
Stell dir mal Buchstabensuppe in diesen Tellern vor!

Auf jeden Fall eine tolle Idee, wie ich finde =D
Was meint ihr?

1. Juli 2012

Kajsa Ingemarsson - "Liebe mit drei Sternen"

Autor: Kajsa Ingemarsson
Titel: Liebe mit drei Sternen

Verlag: dtv
ISBN: 978-3-423-21360-8
Erschienen: 2006
Seiten: 316


Inhalt:

Agnes kann sich gerade noch retten. Als ihr Chef Gérard versucht, sich im Weinkeller über sie herzumachen, greift sie nach einer Flasche Château Pétrus. Die Angst, die Flasche mit dem kostbaren Tropfen könnte zerbrechen, lässt Gérard zur Vernunft kommen. Doch den Job als Oberkellnerin in dem berühmtesten Restaurant Skandinaviens ist Agnes los. Als ihr Freund Tobias ihr in derselben Nacht telefonisch den Laufpass gibt, weil er sich in eine Chorsängerin "mit solchen Granaten" verliebt hat, steht sie vor einem Scherbenhaufen. Doch in jedem Ende steckt auch ein Anfang - und Agnes ist nicht bereit, sich unterkriegen zu lassen. Warum nicht das Leben noch mal ganz neu erfinden?


Meine Meinung:

Erst hatte ich ja Angst, dass es zu seicht oder ein zu grosses Happy End geben könnte. So nach dem Rahmen: zuerst geht komplett alles schief und dann gelingt doch alles perfekt. Wie langweilig! Ohne interessante Ecken.

Doch dann lief es eben nicht ganz so märchenhaft, sondern Agnes werden einige Stolpersteine in den Weg zurück nach oben gelegt, und das ist gut so. Vielleicht würde Agnes etwas anderes behaupten, doch ich fand, dass genau dies den Roman authentisch wirken lässt. Die Gespräche sind nicht "Telenovela-like", sondern lebensnah und wirken nicht gekünstelt.

Dies spiegelt sich auch im Schreibstil wieder: nicht gekünstelt, sondern locker flockig und unterhaltsam. Die Hauptfiguren waren mir sehr sympathisch und sind glücklicherweise keine Karikaturen oder "Muster-Figuren", was bei ChickLit oder ähnlichen Genres gerne mal passieren kann.

Die Restaurantbeschreibungen fand ich toll: Beim Essen bekam ich manchmal sogar Appetit und was den Service angeht, ist auch alles glaubwürdig (ich arbeite selbst auch als Kellnerin nebenbei). Deswegen sind mir auch kleine Details aufgefallen, die anderen vielleicht weniger ins Auge springen, die mir jedoch ab und zu ein Grinsen ins Gesicht zauberten.

Unterm Strich ein locker lustig amüsanter Roman, besonders geeignet für Ferien, auf der Veranda oder im Garten. Ein Buch, dass man gerne seiner Freundin weiterreicht.

Fazit:
4 von 5 Lese-Echsen





Autorin:

Kajsa Ingemarsson, 1965 geboren, veröffentlichte 2002 ihren ersten Roman. Zuvor hat sie bei der schwedischen Sicherheitspolizei, als Model in Mailand und anschliessend als Übersetzerin und Radiomoderatorin gearbeitet. Ihre Bücher gelangen regelmässig auf die Bestsellerlisten. Die Autorin lebt mit Mann und zwei Töchtern südlich von Stockholm.

Mehr auf: Kajsa Ingemarsson
Ihr Blog (schwedisch): Kajsa Ingemarsson