21. April 2014

Tom Winter - Unbekannt verzogen

Autor: Tom Winter
Titel: Unbekannt verzogen



Verlag: Insel Verlag Berlin
ISBN: 978-3-458-35916-6
Erschienen: 2013
Seiten: 281


 
Eine verzweifelte Hausfrau, die nur eins im Kopf hat: alles hinschmeissen. Ein einsamer Postmann, der ihr Mut machen will. Und ein Brief, der alles verändert.
 
Carol hat es satt: das ewige Gejammer ihres wehleidigen Mannes, die schlechte Laune ihrer halbwüchsigen Tochter, das triste Leben im Reihenhaus. Sie will weg nach Athen, wo sie früher einmal glücklich war. Aber das Schicksal macht ihr gründlich einen Strich durch die Rechnung.
Statt die sonne vor dem Parthenon zu geniessen, schreibt se sich ihren Frust nun in Briefen "ans Universum" von der Seele - und die landen auf dem Tisch des einsamen Postmanns Albert, der bald wissen will, wer die anonyme "C" ist. Er macht sich auf, Carol zu finden...


 
Schon habe ich mich auf Ausbruch und Aufbruch in eine neues Land gefreut, auf ein unverhofftes Treffen zweier kompletter unterschiedlicher Personen...falsch gedacht. Die Geschichte entwickelt sich ganz anders als erwartet du dennoch hat sie mir sehr gefallen.
 
Der Schreibstil liest sich herrlich leicht und ist oft wunderbar formuliert ohne gleich poetisch schwer zu wirken. Die Kapitel werden aufgeteilt und so erzählt einmal Albert, einmal Carol und dazwischen kommen Carols Briefe (die ich mitunter am spannendsten fand). Obwohl der Roman mit wenigen Nebenfiguren auskommt und ich die Freundin / Nachbarin von Carol wirklich doof fand, braucht es trotzdem nicht mehr. Weitere Personen wären bloss unnötige Ablenkung.
 
Die Geschichte spielt in einem tristen, grauen Stadtteil Londons. Sehenswürdigkeiten und das schöne grosse Stadtleben wird nie erwähnt, sondern die Kulisse bildet eine trostlose Reihensiedlung und auch Alberts Wohnung liegt in einem Wohnblock, der mit Graffitis voll ist und der Nachbar einem das Leben schwer macht. So hat der Roman eine ziemlich traurige Farbe und Atmosphäre und die Hauptfiguren versauern in ihrem Leben. Und doch erleben sie so einiges, was dem Ganzen eine gute Portion Hoffnung verleiht.
 
Albert habe ich besonders ins Herz geschlossen, hatte oft aber auch echtes Mitleid mit ihm. Carols ehrliche Briefe regen zum Nachdenken an und Alberts Katze fand ich in ihrer sehr ruhigen Rolle doch sehr putzig.

Ganz generell ist dem Autor ein emotionaler, nachdenklicher aber manchmal auch lustiger Roman gelungen. Ob sich Albert und Carol und wie noch treffen, das müsst ihr selber lesen...


 
 
 
4 von 5 Lese-Echsen
 
 
 
 

Tom Winter, 1974 in der Nähe Londons geboren, lebt nach 15 Jahren in Hongkong und Shanghai in Berlin und arbeitet als Werbetexter für internationale Firmen. Dies ist sein erste Buch und wird in 5 Sprachen erscheinen. Winter arbeitet derzeit an seinem zweiten Roman.
Mehr auf: Tom Winter
 
 

14. April 2014

Carlos Ruiz Zafón - der Fürst des Parnass

Autor: Carlos Ruiz Zafón
Titel: Der Fürst des Parnass



Verlag: Fischer
ISBN: 978-3-596-19882-5
Erschienen: 2014
Seiten: 85





 
In "der Fürst des Parnass" erzählt Carlos Ruiz Zafón, wie alles begann, wie im prachtvollen Barcelona um 1600 ein passionierter Buchdrucker namens Sempere auf einen glücklosen jungen Dichter trifft - er heisst Cervantes und wird eines Tages den "Don Quijote" schaffen -, wie ein geheimnisvoller Verleger mit Engel am Revers die Bühne betritt und sich ein unscheinbarer Gottesacker zum sagenumwobenen Friedhof der Vergessenen Bücher wandelt. Eine berührende Geschichte darüber, dass alles im Leben seinen Preis hat.
 
 
 
 
Eine hübsche kleine Erzählung, die leider etwas kurz ist, aber natürlich auch nicht als Roman gedacht ist. Eine Hintergrundgeschichte zu "Schatten des Windes" und "das Spiel des Engels", die Entstehung des Friedhofes der vergessenen Bücher. Zafón-Fans wissen, wovon ich rede.
 
Die Figuren sind alt bekannt und werden deshalb nicht wirklich vorgestellt. Allgemein ist diese kurze Erzählung so aufgebaut für Leser, die oben genannte Bücher schon kennen und somit auch deren Figuren, Geschichten und Hintergründe. Die Erzählung ist ausserdem der Rahmen für eine weitere Geschichte und so beinhaltet das dünne Büchlein eigentlich 2 Geschichten, die sich allerdings ergänzen.
 
Der Schreibstil ist wie immer angenehm, teils etwas "altertümlich", was allerdings so gewollt ist.
Der Autor entführt diesmal nicht nur nach Barcelona, sondern erzählt zudem die Herkunft von Cervantes und seiner Frau Francesca di Parma und spielt einen Teil auch in Italien.
 
Damit aber die Rezension nicht länger als die Geschichte selbst wird und ich nicht zu viel verraten möchte, kann ich eigentlich nur noch folgendes zitieren:
 
"Ich habe diese kleine Erzählung als Divertissement gedacht, als eine Art Geschenk an die Leser, das mehr von der geheimen Geschichte des Friedhofs der vergessenen Bücher aufblitzen lässt."
Carlos Ruiz Zafón
 
 
 
 
Ein netter Zusatz, ein kurzes Geschichtchen einer meiner Lieblingsautoren. Nicht unbedingt notwendig, aber sehr hübsch und gehört einfach in meine Sammlung.
 
 
 
 



Carlos Ruiz Zafón ist in Barcelona geboren und wuchs dort auf. Er besuchte die Jesuitenschule Sarrià (Col·legi de Sant Ignasi). Sie hat ihren Sitz in einem in der Stadt gelegenen gotischen Schloss aus rotem Backstein, mit Türmen und geheimen Gängen, die nach seiner Aussage seine Phantasie und die Lust auf das Geschichtenerzählen angeregt haben. Er war zuerst in Barcelona in einer Werbeagentur tätig, ging 1994 nach Los Angeles und konzentrierte sich völlig auf das Schreiben. Neben seiner Arbeit an Romanen ist er als Drehbuchautor und Journalist für die spanischen Zeitungen El País und La Vanguardia tätig.

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13. April 2014

Heather Graham - Mörderisches Paradies

Autor: Heather Graham
Titel: Mörderisches Paradies



Verlag: MIRA Books
ISBN: 978-3-89941-404-2
Erschienen: 2007
Seiten: 396


 
Beth Anderson, Managerin in einem exklusiven Yacht-Club in Miami, macht am Strand einen grauenhaften Fund: einen menschlichen Schädel. Doch noch bevor sie ihn jemandem zeigen kann, wird er beiseite geschafft. Aber Beth weiss, was sie gesehen hat, und forscht nach. Ein gefährliches Unterfangen, denn plötzlich fühlt sie sich bei jedem Schritt beobachtet. Wer will verhindern, dass die Wahrheit ans Licht kommt? Und was hat der mysteriöse Keith Henson damit zu tun? Ganz offensichtlich sagt er über seine Mission in Florida nicht die Wahrheit. Dennoch wirft Beth in den warmen Nächten auf seiner Yacht alle Vorsicht über Bord...
 
 
 

Spannung und Nervenkitzel vor einer paradiesischen Kulisse, das verspricht zumindest auch schon das Cover und der Klappentext. Und sie sollten Recht behalten: Böse Machenschaften, der Schein der reichen Yacht-Gesellschaft, eine nahegelegene Insel, von der ich nur in den Ferien träume... das alles hat mich in eine fremde Welt entführt und gut unterhalten.

Es beginnt alles auf der Insel Calliope Key, auf der Beth und ihre Familie, Bekannte und einige Segler, die erst zu Bekannten werden, anscheinend ein erholsames Wochenende verbringen. Doch der Schein trügt und der Schädel lässt Beth einfach nicht mehr los. Etwas sehr schreckhaft und aufgescheucht, versucht sie sich als Detektivin zurück auf dem Festland, was natürlich das Unglück geradezu provoziert. Soweit noch keine Spannung, doch die ganze Geschichte verwickelt sich noch genügend, dass auch der Leser nicht mehr über alles Bescheid weiss. So wollte ich bis zum Schluss die Auflösung endlich wissen und studierte an möglichen Lösungen, Verrätern und krummen Geschichten herum, sodass wirklich eine tolle Spannung zustande kam.

Zu Ende wird auch vieles aufgelöst und macht Sinn. Dennoch empfand ich die Auflösung immer noch sehr wirr und leider bleiben einige Fragen doch offen oder zumindest nur halbwegs beantwortet, was ich etwas schade finde. So gewann das Ende aber auch an Fahrt und zur Spannung gesellt sich das rasante Tempo der Ereignisse.

Der Schreibstil ist sehr angenehm und die Autorin versteht etwas von Cliffhanger am Kapitelende. Glücklicherweise wirken diese nicht allzu künstlich und wurden nicht übertrieben genutzt, bzw. nicht das einzige Spannungsmittel.

Die Figuren waren mir alle ziemlich schnell sehr sympathisch (unter anderem auch die späteren Übeltäter). So bunt die Charakteren auch sind, waren es die Namen leider nicht und führten bei mir anfangs leider etwas zur Verwirrung. So gab es neben Beth auch noch Ben, Berry, Brad und Bob, dann noch Ashley, Amanda und Amber....naja, aber mit der Zeit kommt der Leser in die Geschichte und lernt die Figuren auch besser kennen.

Auf jeden Fall ist der Autorin eine unterhaltsame "krumme Geschichte" gelungen auf der Bühne der Strände in Florida mit einem hübschen Wirrwarr von Geschäfts-, Liebes-, Arbeits- und Freundschaftsbeziehungen, bei der man nicht immer ganz durchblickt....allerdings zum Lesevergnügen.

 
 
4 von 5 Lese-Echsen
 
 
 
 
Heather Graham stammt aus Florida und bereiste Europa, Asien und Afrika, bevor sie sich der Schriftstellerei widmete. 1982 veröffentlichte sie ihren ersten Roman und hat seitdem zahlreiche Auszeichnungen für ihre Werke erhalten, die in 15 Sprachen übersetzt wurden. Ihre Romane erscheinen regelmässig auf den amerikanischen Bestsellerlisten.
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7. April 2014

Britta Sabbag - Pinguinwetter

Autor: Britta Sabbag
Titel: Pinguinwetter


Verlag: Bastei Lübbe
ISBN: 978-3-404-16652-7
Erschienen: 2012
Seiten: 253

 
Das Schlimme an Halbwahrheiten ist, dass immer die falsche Hälfte geglaubt wird.
 
Charlotte wird auf dem Höhepunkt ihrer Karriere gefeuert. Ausserdem erhält sie von ihrer Mutter äusserst fragwürdige SMS aus der U-Haft in Grönland. Dann entscheidet sich ihr Immer-mal-wieder-Mann Marc auch noch, endlich in den Hafen der Ehe einzuschiffen - allerdings nicht mit ihr. Und nun? Rein in die rosa Babyelefantenhose und rauf aufs Sofa!
 
Um Charlotte auf andere Gedanken zu bringen, drückt Freundin Trine ihr Sohnemann Finn aufs Auge. Als es bei einem Zoobesuch zu einem Beinahe-Unfall kommt, steht Charlotte der alleinerziehende Eric als Retter in der Not zur Seite. Weil der jedoch glaubt, Charlotte sei Finns Mutter, geht der Schlamassel erst richtig los...
 
 
Achtung Charlotte kommt! Verplant, chaotisch, fettnäpfchensicher und katastrophengeprüft schlägt sie sich durch ihre Geschichte. Äusserst unterhaltsam und doch erschreckend möglich realitätsnah mach sie alle Pechsträhnen bis zu Glücksfällen durch und lässt nichts unkommentiert. Ein buntes Feuerwerk an femininen Alltags-Wirrwarr. 
 
Zuerst habe ich mich in den Pinguin auf dem Cover verliebt, obwohl Pink so gar nicht meine Farbe ist und meist eher abschreckend wirkt in diesem Ausmass. Als ich dann durchs Buch blättern wollte, war ich noch viel verliebter: Ein noch süsserer Pinguin tanzt am Seitenrand. Nur schon für dieses Daumenkino kriegt die Autorin von mir einen Kuss =D
 
Charlotte und ihre Freundinnen waren mir auf Anhieb sympathisch und manchmal sogar irgendwie altbekannt. Jede Frau hat wohl ihre beste Freundinnen, die irgendwie total lieb aber auch bekloppt sein können. Mit ihren Eigenheiten stehen sie Charlotte zur Seite, als diese nicht nur generell Pech hat, sondern im Unglück auch noch wirklich in jedes Fettnäpfchen mit Anlauf hüpft. Obwohl die Sache mit Eric manchmal etwas absehbar war oder "zu sehr Zufall", war es höchst amüsant.
 
Der Schreibstil ist sehr angenehm und witzig. Besonders Charlottes Gedanken brachten mich zum Schmunzeln. Die Autorin haucht der Geschichte besonders durch tolle Gespräche Leben ein, so dass Beschreibungen der Umgebung kaum auffallen, obwohl sie vorhanden sind. Wie ein echter Pageturner, saugt der Roman den Leser hinein und so legte ich das Buch nur zur Seite, weil ich zur Uni oder zur Arbeit musste. Ausserdem muss ich mir unbedingt das 2. Buch von ihr holen: Pandablues. Denn auch dort soll es ein Daumenkino haben (der Panda purzelt) und Charlottes Chaoten-Truppe erlebt noch viel mehr.
 
Unterm Strich ein toller Frauenroman, der sicherlich auch für männliche Leser höchst unterhaltsam ist. Ein Buch für an den Strand, auf die Veranda oder für aufs Sofa - mit oder ohne Nutella!
 
 
 
5 von 5 Lese-Echsen
 
 

Britta Sabbag, geboren 1978 in Osnabrück, studierte Sprachwissenschaft, Psychologie und Pädagogik in Bonn. Nach dem erfolgreichen Abschluss ihres Studiums arbeitete sie sechs Jahre als Personalerin in mehreren grossen Firmen. Als die Krise zuschlug, nutzte sie die Chance, um das zu tun, was sie schon immer wollte: schreiben. Heute schreibt und lebt sie immer noch in Bonn.
Mehr auf: Britta Sabbag
 
 
 
 
 

2. April 2014

Nicholas Sparks - Zeit im Wind

Autor: Nicholas Sparks
Titel: Zeit im Wind



Verlag: Heyne
ISBN: 978-3-453-40871-5
Erschienen: 1999
Seiten: 223


 
 
Die beiden 17-jährigen Teenager Landon Carter und Jamie Sullivan scheinen keine Gemeinsamkeiten zu haben: Landon gehört zu den beliebtesten Schülern der High School, Jamie dagegen gilt als Aussenseiterin, weil sie wegen ihrer Religiosität und Nächstenliebe nicht der Norm entspricht. Doch das Schicksal führt die beiden bei einem Schulball zusammen. Da Landon keine Partnerin findet, bittet er notgedrungen Jamie, ihn zu begleiten. An diesem Abend lernt er eine neue Seite an ihr kennen, fühlt sich von ihrer freundlichen und warmen Art angezogen. Durch die Proben zum Weihnachtsstück der Schule, in dem die beiden die Hauptrollen spielen, verbringen sie viel Zeit miteinander, und die gegenseitige Sympathie wächst. Schliesslich erkennt auch Landon seine wahren, tiefen Gefühle. Aber ein Schicksalsschlag bedroht das Glück der beiden...
 
 
 
 
Ein typischer Sparks: flüssiger Schreibstil, Handlung aus dem Alltag, gewürzt mit einem Schicksalsschlag und einer grossen Liebe, als Sahnehäubchen ein grosses Finale und unterm Strich einfach wunderbar emotionsstark.
 
Ehrlich gesagt kannte ich den Film vor dem Buch und habe ihn sehr gerne gesehen. Obwohl ich damals schon den Soundtrack kitschig fand. Doch es ist wie viele andere Filme bzw. Buchverfilmungen von Nicholas Sparks gefühlvoll und zum träumen schön. Allerdings ist auch ein typischer Vertreter für "das Buch ist trotzdem besser als der Film". Denn leider wurden im Film einige Dinge geändert, worauf ich im Buch gewartet habe und dann gar nicht vorkam. Auch war natürlich die Spannung kaputt, da ich den Schicksalsschlag schon kannte.
 
Der Schreibstil ist wie immer sehr angenehm, fliessend, locker leicht und doch mächtig ganze Szenen im Kopfkino zu produzieren und den Leser sofort in den Roman zu ziehen. Diesem Sog entgeht man einfach nicht und man lässt sich gerne mitreissen.
 
In "Zeit im Wind" (der Film heisst "Nur mit dir", der englische Originaltitel eigentlich "a walk to remember", was ich von allen der passendste Titel finde) kommt Sparks mit relativ wenigen, dafür gut ausgearbeiteten Figuren zurecht. Die Hauptpersonen und einige Nebenrollen, hier hauptsächlich Familie und Freunde, sind sehr authentisch und "normal", das heisst, man kann sich gut mit ihnen identifizieren.
 
Nach der Lektüre gefällt mir der Film nicht mehr so gut. Damit will ich nicht sagen, dass der Film schlecht ist, aber doch ein gutes Stück von der ursprünglichen Buchgeschichte entfernt und das wichtige Ende... im Film verändert! Nach amerikanischer Art "verschönert", viel eher das Klischee eines Happy Ends, obwohl genau das grosse Finale der emotionale Höhepunkt ist. So etwas finde ich persönlich schade.
Und genau deswegen lohnt es sich die Bücher zu lesen. Ganz besonders im Falle Sparks: Er ist und bleibt einfach der Liebesroman-Autor Nummer eins!
 
 
 
 
3,5 von 5 Lese-Echsen
 
 
 
 
 

Nicholas Spars, 1965 in Nebraska geboren, lebt mit seiner Frau und den fünf Kindern in North Carolina. Mit seinen gefühlvollen Romanen, die ausnahmslos die Bestsellerlisten eroberten und weltweit in 46 Ländern erscheinen, gilt Sparks als einer der meistgelesenen Autoren der Welt.

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